Veranstaltungen und Fortbildungsangebote in 2013


Start der Ausbildungsgruppe

I) "Geschlechtsbewusste/r GestaltpädagogeIn, GestaltberaterIn"





















sowie
"Geschlechtsbewusste/r GestalttherapeutIn"
[diese Ausbildung setzt die erfolgreich absolvierte Ausbildung zur/ zum geschlechtsbewussten GestaltpädagogeIn, GestaltberaterIn voraus]




















Termine in 2013

I.   Modul   26.-27. Januar 2013 (Einführungsveranstaltung)
II.  Modul   09.-10. März 2013
III. Modul   04.-05. Mai 2013
IV. Modul   13.-14. Juli 2013
V.  Modul   21.-22. September 2013
VI. Modul   30. November - 01. Dezember 2013




Was ist Gestalttherapie/ -pädagogik?

Gestalttherapie ist eine Art „Selbsterziehungsschule“, in der der Mensch erfährt, dass es andere Arten gibt mit dem Leben umzugehen, als diejenigen, die er/sie bislang verfolgt hat (z.B. Ängste, Opfererfahrung, Drogenmissbrauch, Unterwürfigkeit/Ohnmacht, etc.). Wie fühle ich mich, wenn ich beständig versuche, Erwartungen zu erfüllen, die andere an mich stellen? Was spüre ich in meinem Körper, wenn ich all die Dinge im Alltag tue, weil ich sie tun „muss“? Die Gestalttherapie lädt dazu ein, sich dieser Fragen und sogenannten Introjekte („Reiß Dich zusammen!“, „Sei perfekt!“, „Komm mir nicht zu nah!“, und vieles mehr) bewusst zu werden und andere Lebensweisen auszuprobieren, um zu erkennen, was die eine und was die andere Art für den individuellen Entwicklungsprozess bedeutet. Menschen verändern sich nicht dann, wenn sie sich dazu antreiben, sondern dann, wenn sie sich die Zeit nehmen, so zu sein, wie sie sind. Das Wort „Therapie“ leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie „helfen“, eine „hilfreiche Hand“ reichen. Gestalttherapie will dem Einzelnen dabei behilflich sein, zu erfahren, was die eigenen Beine vermögen, und unterstützt die Suche nach hilfreichen/sinnvollen „Krücken“ in diesem Prozess.

In der Gestaltpädagogik soll der/die LehrerIn im Blickpunkt seines/ihres Handelns nach den Elementen der Gestalttherapie stehen. Daher steht die Gestaltpädagogik gleichberechtigt für die Inhalte und Ziele der Gestalttherapie und stellt, wenn man so will, den Unterstützungsrahmen in der Handlungsmaxime der pädagogischen Arbeit der Lehrkörper. Nicht das was sein sollte, sondern das was ist, stehen im Gegenstand der Betrachtungen ihrer eigenen Lebensvorstellungen und denen ihrer SchülerInnen. Die Gestaltpädagogik steht für die eigene kritische Auseinandersetzung mit sich selbst und ermöglicht somit Veränderungsprozesse im Hinblick auf die Kontaktfähigkeit und Wahrnehmung im pädagogischen Prozess zu ändern. Eine differenzierte Wahrnehmung von Lernenden und ihren Bedürfnissen im “Hier und Jetzt-Kontext” ermöglicht ein repressionsfreies Lernen im Kontext von Freiräumen und Grenzen im Umgang mit Verschiedenheit und ihrer Wertschätzung. Neigungen, Kognition und Emotionalität im Lernprozess liegen in unbegrenzter Fülle vor. Doch ihre Vielfältigkeit und Verschiedenheit bedarf der Wahrnehmung und Akzeptanz auch hinsichtlich der Soziabilität im Lernraum. Nur die eigenen Erfahrungen mit sich und in der Begegnung mit anderen, kann in Bezug auf das Lehren und Lernen ein verantwortungsvolles und eigenständiges Denken und Handeln von Schülerinnen und Schülern fördern.


Wenn Sie weitergehende Fragen haben, dann schreiben Sie uns doch eine E-Mail (heidrunwendel@t-online.de).



II) Neuer Starttermin: 25. Januar 2013!

Gestalttherapie, sich und andere kennen lernen: „Mein Weg raus aus der Depression und Burnout-Falle“


„Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine Depression habe. Was soll ich tun? Wie lässt sich eine Depression von tiefer Traurigkeit unterscheiden? Ich bin schon älter, macht es da noch Sinn behandelt zu werden? Gibt es schützende Faktoren, wenn man schon Hilfe in Anspruch genommen hat (Rückfall?!)? Was ist, wenn ich auch noch eine Angststörung habe? Machen Antidepressiva süchtig? Wie unterscheiden sich die Symptome von Burnout? Ist das alles „neumodischer Kram“ oder konnte ich als Kind schon depressiv sein/ werden? Diese und weitere Fragen werden wir beantworten und mit Hilfe der Gestalttherapie begleiten wir Sie aus Ihrem seelischen Loch und Tief („Innerlich tot“ oder „wie versteinert ohne Gefühle“).

Gestalttherapie ist eine Haltung den Menschen gegenüber, die im Alltag (persönl., famil., berufl.) praktische Konsequenzen hat. Es geht um Beziehungen und Kontakt zu sich selbst und um das WIR hier und jetzt.

Es geht nicht um Illusionen und darum, die Erwartungen anderer zu erfüllen mit dem Preis der Selbstaufgabe, Unzufriedenheit und Verletzung. Wachstum ist hier das richtigere Wort: spontaner, ehrlicher, lebendiger und glücklicher sein.

Den eigenen Kern, das wirkliche Wesen mehr wertschätzen und lieben (lernen). Halberledigtes vollenden („Gestalten schließen“) und sich trauen, neue Wege zu gehen und zwar Schritt für      Schritt ….. . Leben ist dann mehr als Über - leben !!!

Gestalttherapie
ermöglicht es, sich von krankmachenden Gedanken, Emotionen, Ängsten, Bedingungen/ Beziehungen zu trennen und sich ohne Schmerzen, schlechtem Gewissen und Ängsten auf eigene, freie Füße zu stellen für ein selbstbestimmtes Leben.
Ein Jahr bewusst zusammen zu gehen, in einer Gruppe, die Kontinuität und Sicherheit bietet, dazu laden wir alle InteressentInnen herzlichst ein.

Mögliche Themen:
 
- Auslöser und Ursachen von Depressionen
- Unterschiede der Symptome Depression und Burnout 
- Behandlungsmöglichkeiten allgemein
- 12 Schritte-Programm nach H. Wendel (u.a. Achtsamkeit; Heute leben; Siegen ohne Kampf etc.)
- Zusammenarbeit mit ÄrztInnen; Kombinationstherapie mit  Medikamenten

Mit den Methoden aus der Gestalttherapie, Körperarbeit, Familienaufstellung, Tanz, Bildern, Märchen, Phantasiereisen u.v.m. kann an diesen Themen gearbeitet werden.

Leitung/Infos:

Dipl. Psychologin Heidrun Wendel, approbierte  Psychotherapeutin, anerkannte Lehrtherapeutin.
Seit ca. 25 Jahren in eigener Praxis tätig sowie bundesweit als Trainerin aktiv.

Betreuung/ Projektmitarbeiter:
Werner L. Schmitt, Neubeginner-Mitarbeiter/ -bewohner, Weiterbildung zum Gestaltpädagogen/           -berater

Ort/Anmeldung:

Neubeginn e. V.
Haus Minte
Mintenbecker Str. 16
58515 Lüdenscheid
Tel./Fax: 02351/7005
E-Mail: info@neubeginn-eV.de
www.neubeginn-eV.de

Termine:
I.    25. Januar 2013
II.   8. März 2013
III.  3. Mai 2013
IV. 12. Juli 2013
V.  20. September 2013
VI. 29. November 2013

Zeiten:
ab 17.00 Uhr Begrüßung/ Tee/ lockerer Austausch
18.00 Uhr bis ca. 19.45 Uhr Gruppenarbeit anschl. Ausklang bis 20.30 Uhr

Seminarkosten:  60,- €/Abend

Anreise vorher und Übernachtung mit Frühstück möglich im Hause                                               (EZ 24,- € / DZ 20,- € / Gruppenraum 18,- €)

Quereinstieg nur nach Absprache möglich!
Das Seminarangebot kann auch als Kennenlernen der Gestalttherapie genutzt werden, um sich für eine Gestaltpädagogik/-beratung und Gestalttherapie-Ausbildungsgruppe bei Frau Wendel zu interessieren.

Neue Ausbildungsgruppe in 2013; Termine stehen fest (siehe oben).
Weitere Infos/ Flyer bei der Leitung oder bei Neubeginn e.V. erhältlich.



III)
Ausbildung zur/ zum „Geschlechtsbewussten/r Sexualpädagogin/en“
Lernziel: Liebesfähigkeit


Datum: 1. Modul 22.-27. Februar 2013
Ort: Innsbruck / Austria

Die Termine sowie weitere Informationen für die Anschlussmodule entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer im Anhang!








Geschlechtsbewusste Sexualpädagogik
Lernziel: Liebesfähigkeit

Grundlage für die Ausbildung ist ein ganzheitliches Konzept von Sexualpädagogik, das Informationen vermittelt, Gefühle berücksichtigt, den Körper und die Sinne einbezieht, die Kinder und Jugendlichen in ihrer sozialen Einbettung in Familie und Gleichaltrigengruppe sieht und das zu sexueller Selbstbestimmung führen will. Gewaltprävention und AIDS-Prävention werden als integrierte Teile dieser ganzheitlichen Sexualerziehung verstanden. Ausgewählte Projekte werden vorgestellt und ermöglichen konkret die Erarbeitung von eigenen Projektideen, die die TeilnehmerInnen in ausgewählten Einrichtungen durchführen können und sollen.

Fortbildungsinhalte:
• Sexualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
• Sexualerziehung in Theorie und Praxis
• Vielfalt sexueller Lebenswelten
• Beziehungsweisen
• Körper- und Sexualaufklärung
• AIDS-Aufklärung/ -Prävention
• Familienplanung
• Sexualität und Sprache
• Geschlechtsbewusste Sexualpädagogik
• Sexuelle Gewalt und Traumatisierung
• Werte, Normen, Regeln
• Nähe, Intimität, Grenzen
• Liebe und Sexualität in Familien (multikulturell)
• Elternarbeit
• Einsatz von Methoden (Spiele/ Übungen) und Materialien/ Medien
• Fallarbeit/ Crosswork-Arbeit
• Projektentwicklung / Peer group education
• Netzwerkarbeit/ Adressen von Anlaufstellen

Zielgruppe:
Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die mit weiblichen und männlichen Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen und Team-MitarbeiterInnen arbeiten (wollen) und in deren Arbeitsbereich sich Fragen der Sexualpädagogik und Prävention von sexueller Gewalt und AIDS-Prävention stellen. Darüber hinaus können auch Interessierte, die bisher noch keine Erfahrungen in diesem Bereich haben und neu in das Berufsfeld einsteigen möchten, teilnehmen.

Ziele:
Die eigenen Ressourcen als kreatives, persönliches und sexualpädagogisches Potential erkennen
und einsetzen lernen.

Die Vielfalt sexualpädagogischer Methoden und Interventionsformen kennenlernen                         und situationsadäquat einsetzen lernen.

Planung und Schulung von peer educates als Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit dem Thema
kennenlernen und in die Praxis integrieren.

Kontinuierliches Beratungsangebot und gleichberechtigte AnsprechpartnerInnen vor Ort für
Gleichaltrige ausbilden.

Die Ausbildung ermöglicht eine neben- bzw. hauptberufliche Tätigkeit im Angestelltenverhältnis.
Darüber hinaus befähigt sie auch zur selbständigen Arbeit.

Methoden:
Impulsreferate, Filme, Biografiearbeit, Körper- und Bewegungsübungen, Verhütungskoffer,
Spiele, Rollenspiele, kreative Methoden, Fallarbeit, Projektarbeit, Literatur- und Medienbesprechung, kollegiale Supervision

Referentin:
Heidrun Wendel, Dipl. Psychologin, approb. Psychotherapeutin u. Lehrtherapeutin (Gestalttherapie), Autorin, Ausbildungstrainerin für geschlechtsbewusste Gewaltprävention, Sexualpädagogin, Lehrbeauftragte der Uni Innsbruck, Leiterin des Höferhofer Instituts (
www.Hoeferhofer-Institut.de )

Referent:
Modul „Jungen und Sexualität“. Kölner Soziologe und Buchautor („Kleine Helden in Not“; „Die Prinzenrolle“ u.a.), Verfasser diverser Informationsbroschüren der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „BZgA“ („Wie geht’s, wie steht’s?“ - Wissenswertes für Jungen und Männer“; „In unserer Straße … Jungsgeschichten über Liebe, Freundschaft, Sex und Aids“) sowie Redakteur der BZgA-Webseite
www.familienplanung.de.



IV)
Ausbildung zur/ zum „Geschlechtsbewussten/r Sexualpädagogin/en“
Lernziel: Liebesfähigkeit

Beginn: Herbst 2013 geplant

Ort: NRW (Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben) 

Interessenten können sich
ab sofort auf die Warteliste (heidrunwendel@t-online.de) setzen lassen!



V)
„Null Bock - Umgang mit nicht motivierten Jugendlichen“
LAG Jugendsozialarbeit Niedersachsen
(
atiselli@jugendsozialarbeit.de)
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 13.-14. Februar 2013
Ort: Hannover

Wer ist gerne ein/e VersagerIn?

Die zur Verfügung stehende Hilfe und Unterstützungsinstrumente für weibliche und männliche Jugendliche sowie junge Erwachsene in der Jugendhilfe können nur gelingen und erfolgreich sein, wenn Jugendliche und junge Erwachsene aktiv und motiviert mitarbeiten.
Die Arbeit mit unmotivierten Menschen gehört aber zum Alltag der Fachkräfte in der Jugend- und Erwachsenenhilfe. Jeder kennt sie: offene Arbeitsverweigerung, Kranksein, zu spät oder gar nicht erscheinen, vergessen, Langeweile, immer dagegen sein, Überanpassung, widersprüchliches Verhalten, bis hin zum Abbruch der schulischen/beruflichen Maßnahme.
Die niedrige Frustrationstoleranz bei einigen Mädchen/ Jungen und Erwachsenen erschwert die Arbeit zusätzlich. Private und berufliche Misserfolge und Einschnitte (Trennung, Krankheit, Tod, Geldsorgen etc.) erfordern professionelle Unterstützung.

Was tun gegen Unlust, Resignation, Bildungsängstlichkeit und Perspektivlosigkeit? Wo ansetzen, wenn scheinbar nichts mehr geht???!

In der zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit den Entstehungsformen von Motivation, den Ursachen von Widerstand, seinen Nutzen/Sinn und erarbeiten den Zusammenhang von Motivation und Gefühlen / Emotionen. Wir entwickeln Strategien für positive Handlungsbereitschaft.

Erreichbare Kompetenzen:

Die Zielsetzung der Fortbildung ist das Erlangen von Hintergrundwissen, von Handlungskompetenz und professionelle Sicherheit im Umgang mit (scheinbar) unmotivierten jungen Mädchen und Jungen sowie weiblichen/ männlichen Erwachsenen.

Ausgewählte Inhalte:

· Entstehungsformen von Motivation
· Menschliche Bedürfnisse und Reaktionen
· Widerstand und Leistungsverweigerung vs. reifes und erwachsenes Verhalten
· Strategien für positive Handlungsbereitschaft

Die Arbeitsmethoden sind:

· Impulsreferat
· Rollenspiele
· kreative Methoden/ Aktionspädagogik
· gestaltpäd. / -berat. Übungen
· Projektvorstellung / -entwicklung



VI)
Bundesweite Ausbildung zum/ zur „Trainer/-in für geschlechtsbewusste Gewaltprävention“

Kaiserswerther Seminare (
kochd@kaiserswerther-diakonie.de) 
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum:
1. Modul 11.-13. März 2013 (Beginn)
2. Modul 03.-04. Juni 2013
3. Modul 04.-05. November 2013
4. Modul 13.-15. Januar
2014 (Ende)

Ort: Düsseldorf - Kaiserswerth

Gewalt
Das Thema „Gewalt“ ist in unserer Gesellschaft ein Phänomen mit vielen Facetten. Mädchen            und Jungen sind passiv und aktiv in unterschiedlichen Bezügen in Gewalthandlungen verstrickt:
· Sie machen Erfahrungen mit Abwertungen, Grenzverletzungen, Unterdrückung, sexueller
Bedrohung und anderen Formen der Gewalt (z.B. Gewalt in der Familie, Schule, im Heim etc.).
· Sie üben selbst Gewalt aus (z.B. Diebstahl, Mobbing, Bullying).
· Sie sind in selbst verletzender Art wie Ritzen, Nägelkauen, Essstörungen, Alkohol- und
Tablettenkonsum, Koma-Saufen, Rauchen, Drogenmissbrauch und selbst gefährdendem Verhalten
(z.B. Rasen) autoaggressiv. Davon sind leider einige Formen gesellschaftlich und wirtschaftlich
erwünscht und akzeptiert.
· Fachkräfte sind in der Praxis mit diesen Phänomenen häufig konfrontiert und suchen
Lösungswege, um die Betroffenen adäquat zu begleiten oder entsprechend vorzubeugen
(Warum sind die alle so aggressiv - auch die Mädchen schlagen schon?!?“; „Was soll ich tun?         Was darf ich überhaupt?“).

Geschlechtsbewusste Gewaltprävention
· berücksichtigt die unterschiedliche Sozialisation und Lebenshintergründe sowie die
Geschlechtsrollenerwartungen der Gesellschaft.
· Sie hat als Ziel die Stärkung der Persönlichkeit und der Selbstwahrnehmung/
Selbstbewusstheit, die Verbesserung des Kommunikationsverhaltens und
der Sozialkompetenz (z.B. Mitgefühl und Empathie) und eine Erweiterung der
körperlichen Wahrnehmungsund Ausdrucksfähigkeit bei Mädchen und Jungen
(Achtsamkeit) sowie den Aufbau friedlicher Visionen, Aufgaben, Sinnfindung und positiven
Werten (z.B. Toleranz, Solidarität, Selbstbestimmung u.a.).
· „Vorbeugen ist besser als heilen“
Präventionsarbeit heißt:
1. Verstehende Beziehungsarbeit
2. Politische Arbeit
3. Konfliktarbeit und Mediation
4. Mädchen- und Jungenarbeit

Ausbildungsinhalte Theorie
· Hintergründe von Gewalt
· Dynamik von Aggression und Autoaggression aus humanist. psychol. Sicht und Lösungsansätze
· Mädchen und Gewalt
· Jungen und Gewalt

Geschlechtsbewusste Methoden
Erarbeitung zielgruppengerechter Methoden
· Möglichkeiten konstruktiver und praktischer Handlungsansätze
· Aggressionsrituale, Konflikttraining und Methoden der Deeskalation
· Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen (z.B. Ohnmacht, Resignation, Erschrecken, Mitleid,
Angst, Wut)
· Hilfestellungen für konkrete Gewaltsituationen

Projektmanagement
Ausbildungsbegleitende Projektentwicklung und Durchführung

Präsentation

des Projektes und Abschlussgespräche bilden den Zertifizierungshintergrund und Abschluss
„TrainerIn für geschlechtsbewusste Gewaltprävention“.

Ziele
Die FortbildungsteilnehmerInnen erlangen Handlungskompetenz und professionelle Sicherheit im Umgang mit gewaltbereiten Mädchen/jungen Frauen und Jungen/jungen Männern, Autoaggression und Gewalterfahrung.

Arbeitsweise

Praxisreflexion, Selbsterfahrung und Theorievermittlung, Entwicklung und Durchführung praxisbezogener Methoden und Projekte.



VII)
„SchulschwänzerInnen müssen begeistert werden!“                             IMMA e.V.
(
kristina.gottloeber@imma.de)
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 24.-25. April 2013
Ort: München

Was tun bei SchulverweigerInnen?

Ca. 300.000 SchülerInnen in Deutschland gehen nicht regelmäßig in die Schule. Ermahnungen, Strafe, Bußgelder, Haft für Eltern oder SchülerInnen, Streichung des Kindergeldes u.ä. haben keine nachhaltige Wirkungen, manchmal erzeugen sie sogar eine Verstärkung der Problematik.
Was hilft wirklich? Wie gehen andere Länder, z.B. Frankreich und England, damit um?
Wie können im (sozial-)pädagogischen Alltag MitarbeiterInnen effektiv und wirkungsvoll handeln? Welche Anreize gibt es und wann soll eingegriffen werden?
In der zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit den Entstehungsformen von SchulverweigerernInnen, den unterschiedlichen Ursachen (Beziehungsinstabilität; mangelnde Kraft; Mobbingopfer; Störenfriede; CliquenschwänzerInnen) und dem Effekt von Strafe und Belohnung. Wir lernen positive Handlungsstrategien bzw. Konzepte kennen und probieren sie im (sozial-)pädagogischen Alltag aus.

Erreichbare Kompetenzen:

Die Zielsetzung der Fortbildung ist das Erlangen von Hintergrundwissen, von Handlungskompetenz und professionelle Sicherheit im Umgang mit (scheinbar) nicht lernbereiten SchülerInnen.


Ausgewählte Inhalte:

· Belohnung oder Strafe?!
· Positive Konzepte in anderen Ländern (Frankreich, England)
· Hintergründe von Schulschwänzerei - 4 Typen
· Eigene Haltung/Mentalität im Umgang mit weiblichen und männlichen Kindern/Jugendlichen
· Zusammenarbeit von SchülerInnen, Polizei, Eltern, LehrerInnen, SozialpädagogInnen,
  HeimerzieherInnen etc.
· Projektentwicklung im (sozial-)pädagogischen Alltag

Die Arbeitsmethoden sind:

· Impulsreferat
· Filme
· Rollenspiele/Fallarbeit
· Kreative Methoden/Aktionspädagogik
· Gestaltpäd./-berat. Übungen/Spiele
· Projektvorstellung/-entwicklung



VIII)
findet nicht statt!
„Fürsorge für Andere und sich selbst!"
Diakonisches Bildungsinstitut Johannes Falk gGmbH
(
j.lotz@dbi-falk.de
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 05.-07. Juni 2013
Ort: Eisenach

Inhalt:

Menschen, die in psychosozialen Berufen arbeiten, konzentrieren sich auf das Wohlergehen anderer. Teilweise bis zur Selbstaufgabe (Schlafentzug, Verzicht auf die eigene Familie, Trennung/ Scheidung, Isolation, keine Hobbies etc.) und Erschöpfung gelangen sie früher (BerufsanfängerInnen) oder später (sog. „alte Hasen“) an ihre psychischen und körperlichen Grenzen (Sekundenschlaf, Blackouts, wiederholtes Kranksein, Burnout Symptomatik wie z.B. Hörsturz u.v.m.).

Eine Tendenz zur Selbstbestrafung ist beobachtbar, z.B. in Form von psychosomatischen Krankheiten (Rheuma, Heiserkeit, Schilddrüsenerkrankungen, Erkrankungen an Gelenken, Knochen, der Wirbelsäule und Hautkrankheiten). Die Fortbildung befähigt eigene Rechte zu entdecken und durchzusetzen, eigene Ziele/ Visionen zu entwickeln und seiner Berufung gemäß zu leben. Verantwortung zu übernehmen heißt: die Fremdbestimmung zu minimieren. Die Auseinandersetzungen mit eigenen Motiven, Zielen und Träumen (Visionsarbeit) wird angeregt und begleitet. Gewalt gegen sich selbst und andere wird als sinnlos erlebt und erfahren.

In der Fortbildung beschäftigen wir uns mit:

· Mitgefühl, Empathie, Helfen, Fürsorge für sich und andere
· sich und andere begreifen
· Energievampire/ -spender aufdecken und wahrnehmen
· eigene Lebensrechte neu entdecken
· seine Berufung zu erkennen und Ziele neu zu entwickeln
· Handwerkszeug für den pädagogischen Alltag zu erlangen (Entspannungs- und gestaltpädagogische/
  therapeutische Körperübungen)
· Fallarbeit und Supervision



IX)
findet nicht statt!
„Manchmal wäre ich lieber weg!"
Umgang und Prävention von Süchten
(z.B. Esssüchte, Spielsucht, Komasaufen, Co-Abhängigkeit, Substanzabhängigkeit, Tanorexie, etc.)

Diakonisches Bildungsinstitut Johannes Falk gGmbH
(
j.lotz@dbi-falk.de
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 17.-19. Juni 2013
Ort: Eisenach

Inhalt:

Häufig sind Stress, Vorbilder, Medien/ Werbung etc. Auslöser für Süchte jeglicher Art. Die Ursachen liegen jedoch meistens in den Kindern/ Jugendlichen und Erwachsenen selbst. Gehemmte Menschen (unsicher, schwach, einsam, phantasielos, ziellos und damit aussichtslos) entwickeln häufig suchthaftes Verhalten. Aber auch viele Menschen, die kompensieren (lügen, „mehr Schein als Sein“, „hilflose HelferIn“, AnhängerIn von Subkulturen usw.), sind/ werden süchtig (Romane, TV, Computer, Spiele, einkaufen/ bestellen, Esssüchte, Nikotin, Alkohol, Tanorexie u.a.).

Süchte und abhängiges Verhalten ermöglichen ein ungesundes „Gleichgewicht“. Die Fortbildung soll hier entgegenwirken: die Fähigkeit phantasievoll zu sein, Träume zu verwirklichen, Alternativen zu entwickeln, Bewusstsein zu erweitern, die eigenen Rechte (als Mädchen/ junge Frau oder Junge/ junger Mann, AusländerIn, Behinderte-r etc.) und die eigene Verantwortung auszudrücken. Wie kann ein sinnhaftes Leben entstehen und wirkliche Freude am Leben?

In der Fortbildung beschäftigen wir uns mit:

· Reflektion der eigenen Ängste, Komplexe und eigenes Suchtverhalten
· Selbstbestrafung und mangelnde Selbstliebe als wenig sinnvoll einstufen lernen (z.B. Rauchen)
· Entwickeln einer sich belohnenden/ liebenden Persönlichkeit („Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“)
  bzw. wirkliche Genussfähigkeit entwickeln/ fördern
· Erkennen von wesentlichen Werten statt Geld, Macht, Manipulation, Prestige/ Status
· Fallarbeit, Supervision
· geschlechtsbewusste Peergroup Education Projektarbeit



X) „Von außen betrachtet bin ich gut"
Supervision und Fallarbeit
Diakonisches Bildungsinstitut Johannes Falk gGmbH
(
j.lotz@dbi-falk.de
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 09.-11. September 2013
Ort: Eisenach

Inhalt:

Wie professionell arbeite ich eigentlich? Wie gut sind die anderen (Institutionen)? Kann ich dem stetigen Wettbewerb standhalten? Woran liegt es, wenn weniger TeilnehmerInnen/ KlientInnen/ KundInnen in Gruppen kommen, sich abmelden (wenn überhaupt?!) oder Gruppenangebote ausfallen, wo es „jahrelang“ doch so gut lief…
„Nichts ist gefährlicher als dauerhafter Erfolg“, soll heißen: Professionelle HelferInnen brauchen professionelle Begleitung und Supervision.

In der Fortbildung beschäftigen wir uns mit:

· Image, gutem Ruf und was sonst nach außen geht
· eigene berufliche Motive, Ziele, Motivationen
· hemmende und fördernde Antreiber (sog, Introjekte)
· eigene Reflektion (Selbstwahrnehmung) und Fremdwahrnehmung/ Überwinden von Leistungsdruck,
  Scham, Versagensängsten (z.B. „nicht perfekt zu sein“, Fehler zu machen) etc.
· ein-e gute-r BegleiterIn/ BeraterIn/ TherapeutIn/ Frau/ Mann wird …
· Fallarbeit, Feedback
· kollegiale Supervision und andere Supervisionsarten ausprobieren und weiterentwickeln im eigenen
  Berufsfeld/ Team etc.
· Dokumentationen - grässliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder sinnvolle Gedächtnisstütze (aber
  wie?)
· eigene Wünsche/ Fragen/ Probleme …



XI) „Wo Worte nicht reichen!"
Umgang mit essgestörten Menschen in der Behindertenarbeit
Diakonisches Bildungsinstitut Johannes Falk gGmbH
(
j.lotz@dbi-falk.de
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 24.-26. September 2013
Ort: Eisenach

Inhalt:

Menschen mit und ohne Behinderung (geistig, körperlich etc.) sind negativen Einflüssen von außen und Menschen oft ohnmächtig ausgesetzt. Dazu zählen seelische und/ oder körperliche Gewalterfahrungen, negative Erlebnisse (z.B. Bloßstellung, Zwang, Erwartungen), Stress (z.B. Ängste, nicht perfekt zu sein, zu versagen, nicht genug zu leisten etc.) und allgemeine Erwartungen, was gesellschaftlich „o.k.“ ist. Während der eine mit Appetitlosigkeit und/ oder Nahrungsverweigerung/ Kontrolle (Diät, Erbrechen) reagiert, reagieren andere (mehr behinderte) Menschen eher mit übermäßigem Essen bis hin zur Fettsucht. Rat-schläge sind da häufig kontraproduktiv.

In der Fortbildung beschäftigen wir uns mit:

· 4 Typen von Essstörungen (Übergewicht, Magersucht, Ess-Brech-Sucht, latente Essstörung)
· Selbstreflektion von Figur-Körper-Denken, Wiegen, Diäterfahrungen etc.
· autoaggressives Verhalten wahrnehmen und aggressives Verhalten konstruktiv aufbauen
· Durchsetzungsfähigkeit, Mut, Wagnis fördern
· Selbstwertgefühl steigern und sich abgrenzen können (Alternativen zu Leibfülle u.ä.)
· wirkliche Genussfähigkeit entwickeln und fördern
· pädagogisch/ therapeutisches Handwerkszeug kennenlernen und entwickeln für die eigene
  Zielgruppe (Behinderte, Eltern, MultiplikatorInnen etc.)



XII) „Alle verrückt oder neumodischer Kram?"
Pädagogische und beraterische Hilfen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die ritzen und schnibbeln etc.
Diakonisches Bildungsinstitut Johannes Falk gGmbH
(
j.lotz@dbi-falk.de
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 09.-11. Oktober 2013
Ort: Eisenach 

Inhalt:

Menschen, die sich Arme oder Beine aufritzen oder auf vielfältige Art verletzen bis das Blut fließt, bringen PädagogInnen oft an ihre Grenzen. Hier gilt es akut zu helfen (1. Hilfe, Notfall) und langfristig diese Menschen zu begleiten und zu entscheiden, wann andere Professionelle hinzugezogen werden müssen.
Die Fortbildung will mehr Handlungskompetenzen entwickeln und stärken.

In der Fortbildung beschäftigen wir uns mit:

· Was ist selbstverletzendes Verhalten (SVV)?
· Theorie und Dynamik des SVV aus humanistisch psychologischer Sicht und Aufklärung (Tabuthemen:
  Tod, Blut, Initiationsriten, etc.)
· Umgang mit Ohnmacht, Ekel, Mitleid, Wut und anderen Gefühlen sowie der Erwerb von
  Handlungskompetenzen
· professioneller Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie Präventionsmöglichkeiten
· Texte, Bilder, Interviews etc. von Betroffenen/ Fallarbeit
· gestaltpädagogische/ -therapeutische Methoden kennenlernen und ausprobieren für die Einzel- und
  Gruppenarbeit
· Literatur-/ Medienhinweise (READER)



XIII)
NEU!
"Kein Bock" - Umgang mit nicht motivierten Jugendlichen
Fachtagung für Fachkräfte in der stationären und ambulanten Jugendhilfe

11.-12. November 2013 (geschlossene Veranstaltung) in Lüdenscheid 



XIV) „Kinderrechte und Kinderschutz geht alle an!"
Kaiserswerther Seminare
(
kochd@kaiserswerther-diakonie.de) 
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 18.-19. November 2013
Ort: Düsseldorf - Kaiserswerth 

Wen kümmert es?

Die meisten Kriegsopfer sind Zivilisten und zwar hauptsächlich Frauen und Kinder. Kinder sind Opfer von todbringenden Waffen und werden in der Statistik beschönigend als „sonstige Verluste“ abgetan. Im Alltag gelten sie neben Beruf oft als „Doppelbelastung“. Nicht jedes Kind hat die gleichen Schul- und Berufschancen. Täglich wird von misshandelten und vernachlässigten Kindern berichtet …
Die Rechte der Kinder -festgelegt im Übereinkommen der UNO- werden mit Füßen getreten. Was ist zu tun -was können wir tun- was können wir von der Jungend an lernen für einen besseren Umgang miteinander in Gerechtigkeit und Frieden?!
Die Fortbildung gibt theoretische und praktische Impulse hin zu aktivem Tun!

Erreichbare Kompetenzen:

· Reflektion des eigenen Rechtsbewusstseins und moralisches Verhalten bzw. „Nichtstun“
· vertrauensvoller, beschützender und achtungsvoller Umgang mit den Rechten des Kindes an     
  jedem Ort und zu jeder Zeit
· pädagogischen, psychologischen und politischen „Handwerkskoffer“ erweitern für unterschiedliche
  Anwendungsbereiche (Familie, Jugendhilfe, Schule, außerschulische Institutionen, Behörden, Politik,
  etc.)
· Mut und Durchsetzungskraft entwickeln - auch in heiklen, bedrohlichen, gewaltvollen, usw.
  Situationen
· private und öffentliche Verantwortung übernehmen

Inhalte:


· Übereinkommen über die Rechte des Kindes“ der UNO
· juristische und moralische Gesetze (Werte und Normen)
· Maßnahmen und pädagogische/ beraterische Möglichkeiten zur Einhaltung dieser Rechte und Moral
  (Vertrauen, Schutz, Förderung, Achtung, Zivilcourage) - Was es heißt ein guter Mensch zu sein!
· präventive Arbeit für die Einzel- und Gruppenarbeit (Fairness, Gut + Böse, Krieg, Gewalt,
  Ungerechtigkeit, Egoismus, Mitgefühl, Anteilnahme u.ä.)
· Umgang mit Nichteinhaltung  und Verbrechen (Krieg, Folter, Kindersoldaten, häusliche Gewalt)
  allgemein und individuell
· Moral und Gesellschaft
· Fallarbeit/ Projektvorstellung bzw. -entwicklung



XV) „Null Bock - Umgang mit nicht motivierten Jugendlichen“
Kaiserswerther Seminare
(
kochd@kaiserswerther-diakonie.de) 
in Kooperation mit dem Höferhofer Institut

Datum: 20.-21. November 2013
Ort: Düsseldorf - Kaiserswerth 

Wer ist gerne ein/e VersagerIn?

Die zur Verfügung stehende Hilfe und Unterstützungsinstrumente für weibliche und männliche Jugendliche sowie junge Erwachsene in der Jugendhilfe können nur gelingen und erfolgreich sein, wenn Jugendliche und junge Erwachsene aktiv und motiviert mitarbeiten.
Die Arbeit mit unmotivierten Menschen gehört aber zum Alltag der Fachkräfte in der Jugend- und Erwachsenenhilfe. Jeder kennt sie: offene Arbeitsverweigerung, Kranksein, zu spät oder gar nicht erscheinen, vergessen, Langeweile, immer dagegen sein, Überanpassung, widersprüchliches Verhalten, bis hin zum Abbruch der schulischen/beruflichen Maßnahme.
Die niedrige Frustrationstoleranz bei einigen Mädchen/ Jungen und Erwachsenen erschwert die Arbeit zusätzlich. Private und berufliche Misserfolge und Einschnitte (Trennung, Krankheit, Tod, Geldsorgen etc.) erfordern professionelle Unterstützung.

Was tun gegen Unlust, Resignation, Bildungsängstlichkeit und Perspektivlosigkeit? Wo ansetzen, wenn scheinbar nichts mehr geht???!

In der zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit den Entstehungsformen von Motivation, den Ursachen von Widerstand, seinen Nutzen/Sinn und erarbeiten den Zusammenhang von Motivation und Gefühlen / Emotionen. Wir entwickeln Strategien für positive Handlungsbereitschaft.

Erreichbare Kompetenzen:

Die Zielsetzung der Fortbildung ist das Erlangen von Hintergrundwissen, von Handlungskompetenz und professionelle Sicherheit im Umgang mit (scheinbar) unmotivierten jungen Mädchen und Jungen sowie weiblichen/ männlichen Erwachsenen.

Ausgewählte Inhalte:

· Entstehungsformen von Motivation
· Menschliche Bedürfnisse und Reaktionen
· Widerstand und Leistungsverweigerung vs. reifes und erwachsenes Verhalten
· Strategien für positive Handlungsbereitschaft

Die Arbeitsmethoden sind:

· Impulsreferat
· Rollenspiele
· kreative Methoden/ Aktionspädagogik
· gestaltpäd. / -berat. Übungen
· Projektvorstellung / -entwicklung



Wir weisen daraufhin, dass
alle Angebote auch vor Ort                  („indoor“-Veranstaltungen) nach Absprache gebucht werden können!

Änderungen vorbehalten!


Heidrun Wendel
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Ausbildung zur/zum Geschlechtsbewussten GestaltpädagogeIn Ausbildung zur/zum Geschlechtsbewussten GestaltpädagogeIn
Ausbildung zur/zum Geschlechtsbewussten GestalttherapeutIn Ausbildung zur/zum Geschlechtsbewussten GestalttherapeutIn